Häufige Fragen
Acht Fragen, die alle stellen
— bevor wir reden.
Was kostet das insgesamt im Vergleich zu Microsoft 365?
Bei einem Team von 15 Personen liegt Microsoft 365 Business Standard bei ca. 2.300 € pro Jahr — mit jährlich steigenden Lizenzkosten. Ein souveränes Setup kostet einmalig 4.500–8.500 € Setup, danach ca. 25–60 € monatlich für Server und Wartung. Nach 12–18 Monaten sind Sie unter dem Microsoft-Niveau und sparen ab da jährlich vierstellig. Die ehrlichen Zahlen finden Sie auf jeder unserer Use-Case-Seiten.
Wer betreibt den Server am Ende?
Ihr Server, Ihre Wahl. Die meisten Kunden mieten einen VPS bei Hetzner in Deutschland (ab 5 €/Monat). Wenn Sie keine eigene IT haben, übernehmen wir den Betrieb gegen Wartungspauschale. Sobald Sie wechseln möchten — sei es zu einem anderen Dienstleister oder in Ihre eigene Hand — bekommen Sie alles übergeben. Kein Lock-in, keine Daten-Geiselhaft.
Was passiert, wenn ich Sie nicht mehr will?
Dann arbeiten wir nicht mehr zusammen. Ihr Setup gehört Ihnen — Sie haben die Server-Zugänge, die Daten liegen in Standardformaten, die eingesetzten Werkzeuge sind Open Source und werden weltweit gepflegt. Konkret: jeder andere Dienstleister, der mit Nextcloud, n8n, Docmost umgehen kann (das sind hunderte in Deutschland), kann Ihr Setup übernehmen.
Können meine Mitarbeiter das überhaupt bedienen?
Wer mit Microsoft Office klar kommt, kommt mit Nextcloud-Office klar. Die Oberflächen sind bewusst vertraut. Für Tools wie n8n oder Baserow gibt es Workshops — am Ende eines halben Tages bauen Ihre Leute selbst Workflows. Was wirklich neu ist: dass Ihre Mitarbeiter verstehen, was die Werkzeuge tun. Das ist ein Feature, kein Bug.
Wie sicher ist das wirklich (DSGVO, Backups, Updates)?
DSGVO: deutlich entspannter, weil keine Daten in US-Clouds wandern und Auftragsverarbeitungs-Verträge entweder entfallen oder mit deutschen Anbietern (Hetzner) sehr unkompliziert sind. Backups: tägliche, automatisierte Snapshots auf separaten Servern — ist Standard im Setup. Updates: Sicherheits-Patches laufen automatisch, größere Versions-Sprünge planen wir gemeinsam. Die meisten Setups laufen monatelang ohne Eingriff.
Können wir auch nur mit einem Werkzeug starten?
Ja, ausdrücklich. Die meisten Kunden starten mit Nextcloud (ersetzt OneDrive/SharePoint) oder n8n (erste Automatisierung). Erst wenn das läuft und Sinn ergibt, kommen weitere Bausteine dazu. Ein „Big Bang"-Wechsel von allem auf einmal ist fast nie sinnvoll.
Bieten Sie Support nach dem Setup?
Ja — als Wartungspauschale (Updates, Backups-Monitoring, Notfall-Reaktion) oder auf Stundenbasis. Konkrete Modelle besprechen wir im Erstgespräch. Wir verkaufen aber keinen Support, den Sie nicht brauchen — viele Setups sind so stabil, dass nach 6 Monaten kaum noch Tickets kommen.
Gibt es Förderungen für die Umstellung?
Ja, für KMU oft mehrere Töpfe gleichzeitig: „go-digital" (BMWK, Förderquote 50 %), KfW-Mittelstandskredite, Landesförderungen (z. B. Digitalbonus Bayern, Mittelstand-4.0-Programme NRW). Wir verlinken auf die passenden Programme im Erstgespräch und arbeiten mit Förderberatern zusammen, falls die Antragstellung Unterstützung braucht.